close
27. März 2018

Schokoladentarte mit selbst kandierten Minzeblättern – mit Akaziengummi als „Geheimzutat“

Dieser Beitrag enthält Werbung für Akaziengummi / Alland & Robert. Habt ihr schon mal Blüten oder Kräuter kandiert? Ich gebe zu: Bis ich diesen Beitrag plante, wäre ich nicht mal auf die Idee gekommen. Denn ich war der festen Überzeugung: Das muss irgendwie kompliziert sein. Und ich mag es in der Küche nicht kompliziert. Dabei ist das Kandieren von Blüten/Blättern gar nicht so kompliziert, wie ich es mir vorgestellt habe und schon ein kleiner Blick auf die Inhaltsangabe von kandierten Blüten im Einzelhandel offenbart das Geheimnis: kandierte Blüten bestehen im Grunde nur aus drei Zutaten. Zum einen sind das die Blüten selbst, das andere der Zucker. Und die kleine und entscheidende dritte Zutat, die beides auf geheimnisvolle Art und Weise zusammenbringt ist: Akaziengummi. Akaziengummi? Vielleicht ist es euch besser bekannt als „Gummi Arabicum“. Ja, das hat man irgendwie schon mal gehört und dann auch schnell wieder vergessen, oder? Mir geht es jedenfalls so. Aber was ist dieses Akaziengummi oder Gummi Arabicum denn genau? Akaziengummi nennt man den Pflanzensaft verschiedener Bäume wie dem Gummiarabikumbaum, der arabischen Gummiakazie oder der sogenannten Schrecklichen Akazie (das hab ich mir nicht ausgedacht, die heisst wirklich so!) und einiger anderer Baumarten. Diese wachsen im mittleren Teil […]

zum vollständigen Original-Artikel

5für5 – Feldsalat-Pesto von Ines

Osterzopf – Rezept für ein altes Traditionsgebäck