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14. Februar 2018

Teriyaki-Sauce mit Gin – zum Marinieren und Dippen

Teriyaki-Sauce – was ist denn das?  Teriyaki ist japanisch und kommt von teri, „Glanz“ und yaku „grillen, schmoren“. Ihr kennt sicher in der dunklen Teriyakisauce eingelegte Köstlichkeiten beim Asiaten, die verführerisch glänzen und einen so leckeren Duft ausströmen, dass mir nur bei dem Gedanken daran schon das Wasser im Munde zusammenläuft. Leider ist der Blick auf die Inhaltsstoffe von fertigen Teriyaki-Saucen oft sehr ernüchternd: Mal ganz davon abgesehen, dass die Inhaltsstoffe extrem variabel sind, bekommt man schnell den Eindruck, dass eher minderwertige Zutaten verwendet werden: Zwiebel- und Knoblauchpulver, Geschmacksverstärker, Gewürzextrakte – ich habe sogar schon eine Teriyakisauce mit Fischsauce gefunden, die darin wirklich gar nichts zu suchen hat. Die Lösung für das Dilemma? Selber machen! Das ist nämlich gar nicht so schwer. Klassischerweise wird Teryiakisauce nur aus drei Zutaten zubereitet: Sojasauce, Sake (Reiswein aus Japan) und Mirin (süßer, japanischer Reiswein). Ich bin aber besonders den Varianten mit Ingwer und Knoblauch verfallen. Meine Version der Teriyaki-Sauce, die ich euch heute vorstelle, ist deshalb ein bisschen umfangreicher in der Zutatenliste. Dafür sind alle Zutaten in jedem gut sortierten Supermarkt zu finden, was bei Sake und Mirin nicht immer der Fall ist. Die Sauce eignet sich zum Einlegen von Brat- und Grillgut. aber […]

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